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Gemischte Gefühle – Eine erste Bilanz zum FWK

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Die Karlsruher Messe im Glanze des Forums Wissenschaftskommunikation – aber nicht alles hat geglänzt.

Reiner_Blog_miniEine vermurkste Eröffnung, einige erlebenswerte Highlights, eine ansehnliche Preisverleihung mit fetzigem Nachklang, viel Überflüssiges und ein fehlendes Konzept. So könnte – kurz formuliert – die Bilanz zum 6. Forum Wissenschaftskommunikation

aussehen, über das ich in den letzten Tagen ausführlich berichtet habe. Das Forum – daran besteht kein Zweifel – ist die wichtige Veranstaltung für die Wissenschaftskommunikation in Deutschland, nicht nur eine wichtige. Vor allem durch dieses jährliche Treffen, durch gemeinsam Vorträge erleben, mit Kollegen reden, Leuten aus der Branche begegnen, die man nur vom Namen her kannte, ist in den letzten fünf Jahren tatsächlich eine Community Wissenschaftskommunikation in Deutschland entstanden, die so wichtig für dieses Feld ist, wie die Luft zum Atmen. Alle wissen jetzt, andere haben ähnliche – oder vielleicht ganz andere Probleme, sie schwimmen in Vielem, sie ärgern sich über das Gleiche und man kennt sich und findet sich unter dem Stichwort Wissenschaftskommunikation zusammen. Das war vor fünf Jahren noch ganz anders. Ganz nebenbei – um dieses Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken – und unabhängig vom Forum – wurde auch dieser Blog gegründet (Ich hoffe, er trägt ein wenig zur Community bei). Das ist zweifellos ein großes Verdienst von Wissenschaft im Dialog.

Web-Videos eine Chance - Siegerfoto im Wettbewerb "fast forward science".
Web-Videos eine Chance – Siegerfoto im Wettbewerb „fast forward science“.

Das Forum Wissenschaftskommunikation ist also eine Veranstaltung, die nicht untergehen darf. Aber was sie dieses Jahr geboten hat, lässt Schlimmes befürchten. Im letzten Jahr hatte das Forum in Dresden inhaltlich endlich einen ersten Schritt geschafft von der vorherrschenden  „Best Practice“-Präsentation zur Diskussion von Werkzeugen der Kommunikation. Es blieb aber immer noch weit von den wichtigeren Themen entfernt. In diesem Jahr versprachen die Vortragstitel im Programm einen weiteren, notwendigen Schritt, etwa mit Titeln wie „Ziele und Zielgruppen in der Wissenschaftskommunikation“ oder „Zielgruppengenaue Formate“ oder „Evaluation in der Wissenschaftskommunikation“. Da erwartete sich jeder Konzepte, Anregungen für die eigene Arbeit, Hintergründe. Die Referenten waren eigentlich nicht schlecht, aber zu ihren Themen sagten sie gar nichts oder nur wenig: Fehlbesetzungen. Andererseits gab es etwa, versteckt in einer Parallelsitzung (mit dem Titel „Wie hält man eine alte Veranstaltung jung?“), ein hoch interessantes Referat zur Evaluation – ganz  im Gegensatz zum Reinfall bei der Eröffnung.

Er erntete einen Preis und Begeisterungsstürme: Youtube-Mathematikformeln-Rapper und -Blogger Johann Beurich.
Er erntete einen Preis und Begeisterungsstürme: Youtube-Mathematikformeln-Rapper Johann Beurich.

Nur zwei Beispiele von vielen Enttäuschungen und Fehlplanungen im Programm. Die Plenarvorträge etwa waren fast durchgehend Selbstdarstellungen von Projekten und Aktivitäten der Referenten, selbst wenn sie so spannende und umfassende Titel trugen wie „Wissenschaftskommunikation an Universitäten – Spagat zwischen Experiment und Wissenschaft“ (es ging dann um wissenschaftlich angereicherte Kochkurse für molekulare Küche und Absinth-Brennerei – Zielgruppenbeschreibung: Kochinteressierte). Oder: Was verstehen Sie unter Hochschulforschung? – Forschung an Hochschulen oder Forschung über Hochschulen? Gemeint war letzteres. Und dies naheliegende Missverständnis wird fatal, wenn es noch unterstützt wird durch den spannenden Titel „Welchen Beitrag kann die Gesellschaft für Hochschulforschung leisten?“, vor allem wenn man nicht merkt, das hier mit „die Gesellschaft“ eben nicht „die Gesellschaft“ sondern selbstreferentiell  „die Gesellschaft für Hochschulforschung“ gemeint ist. Missverständlich formuliert. Ganz generell: Die Referenten waren meistens gut (wie auch bei der molekularen Küche), aber entweder waren sie falsch gemischt, schlecht platziert, unter einem falschen oder missverständlichen Titel angekündigt oder sie hatten keine stringenten Themenvorgaben erhalten. All das fällt zurück auf den Veranstalter, seine inhaltliche Vorbereitung, seine Auswahl, seine Veranstaltungsdramaturgie (an der Ablauf-Organisation gab es dagegen nichts Wesentliches auszusetzen). Die Kritik fällt zurück auf Wissenschaft im Dialog (WiD).

Ergänzung: In die gleiche Kerbe schlägt auch Alexander in seinem Blogpost „Erneut ernüchternd: Das ‚Forum‘ 2013“ und macht sogar konkrete Vorschläge, wie es besser wäre.

WiD hatte ja wieder ein Bottom-Up-Verfahren für die Themenwahl praktiziert: Einreichung von Vorschlägen, ein Programmkomitee wählt aus, WiD erstellt das Programm und organisiert die Tagung. Hat also das Programmkomitee schlecht ausgewählt? Zumindest ohne sichtbares Konzept. Ich traf beim Forum einige Schwergewichte der deutschen Wissenschaftskommunikation, die Vorschläge zu konzeptionellen Themen eingereicht hatten, die aber komplett oder fast komplett abgelehnt wurden. Das Nawik etwa, das neue „Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation“ – mit Sitz vor Ort, dessen Konzepte durchaus diskutierenswert sind und jeder in der Szene möchte sie besser kennenlernen – hatte vier Vorschläge eingereicht, nur einer (Kommunizierende Wissenschaftler) wurde akzeptiert. (Diese Sitzung war dann aber sehr spannend, dazu in den nächsten Tagen mehr in einem eigenen Blogpost. Andere, die durchaus etwas  Wesentliches sagen können, brachten gar kein Thema durch. Um nichts zu verheimlichen: Auch ich hatte einen Vorschlag eingereicht, der ohne einleuchtende (vor allem wenn man jetzt die Tagung sieht) Begründung – nicht akzeptiert wurde. Aber ich zähle mich nicht zu den Schwergewichten.

Networken bei fetziger Gypsi-Musik: Beides funktionierte beim Forum Wissenschaftskommunikation.
Networken bei fetziger Gypsi-Musik: Beides funktionierte beim Forum Wissenschaftskommunikation.

Doch das Programmkomitee ist nicht an allem schuld! Die Zusammenstellung des Programms, das Ansprechen und Briefing der Referenten, die Überschriften zu den Sitzungen und Vorträgen, die Dramaturgie der Veranstaltung, das oblag dann dem  WiD. Und da fiel auf, dass mehrfach Mitarbeiter des WiD am Rednerpult standen und nicht nur moderierten oder einführten, sondern inhaltliche Vorträge hielten. Das ging in manchen Fällen gut, sehr gut sogar (etwa bei den Web-Videos) in anderen eher schief, etwa bei der Bürgerbeteiligung. Außerdem fiel auf, dass sich WiD-Geschäftsführer Markus Weißkopf gar nicht auf der Tagung zeigte. Wer ihm eine E-Mail schrieb, erfuhr aus dem Autoreply, dass er bis zum 3. Dezember verreist ist – klingt nach geplanter Abwesenheit. Und dann fiel auf, dass bei den Projektvorstellungen Ricarda Ziegler als  WiD-Mitarbeiterin einen Bericht über die Evaluation von 15 Bürgerbeteiligungsprojekten vorlegte.

Evaluations-Service WiD? Ich kannte WiD (seit seiner Gründung) eher so, wie es sich selbst auf der Website beschreibt: „Wir organisieren Dialogveranstaltungen, Ausstellungen oder Wettbewerbe und entwickeln neue Formate der Wissenschaftskommunikation.“ Solche Extratouren ohne Erklärungen wecken natürlich Spekulationen: Hängt das etwa mit den anderen Auffälligkeiten zusammen? Hat das Engagement für die Wissenschaftskommunikation nachgelassen, weil man das Ende der Wissenschaftsjahre nahen sieht, man aber Line-Extention in neue Geschäftsfelder vorbereitet? Oder hat man so viele Aufgaben gesammelt, dass man gar nicht mehr die Zeit findet, sich um den Kernbereich, die Wissenschaftskommunikation, intensiv genug zu kümmern?

Selbst wenn das so wäre: Da gibt es genug Leute im Lande, die eine Tagung wie das Forum Wissenschaftskommunikation inhaltlich und organisatorisch gut vorbereiten könnten. Denen kann man den Auftrag dazu geben. Ein Forum wie dieses, das Dramaturgie im Programm vermissen lässt, das  Enttäuschungen durch Fehlbesetzungen und -platzierungen produziert, das die Teilnehmer andererseits vor Rätsel stellt (wer kann sich schon unter dem Sitzungstitel „Meme für die Wissenschaft“ – ohne zusätzliche Erläuterungen etwas vorstellen, die deutsche Wikipedia kennt unter diesem Stichwort nur einen Bezirk in Kamerun), der macht eine Tagung auf  Dauer kaputt, selbst wenn sie einzelne Highlights bietet, wie die Sitzungen zu den Web-Videos und zu kommunizierenden Wissenschaftlern oder die Preisverleihung „fast forward science„. Das darf aber nicht sein: Die Wissenschaftskommunikation in Deutschland braucht einen Treffpunkt wie das Forum!

7 Antworten auf „Gemischte Gefühle – Eine erste Bilanz zum FWK“

Ich muss sagen, dass ich auch mit „gemischten Gefühlen“ zurückgekehrt bin. Der Montagnachmittag war wirklich sehr enttäuschend. An den anderen beiden Tagen habe ich aber ein paar spannende Vorträge und Workshops gesehen, wie bspw. die beiden „interaktiven“ Formate zu den Personas und zu engagiert kommunizierenden Wissenschaftlern. Vor allem in dem zweiten Format kam es endlich zu Diskussionen um Kernthemen. Die Gruppe definierte sich letztlich selbst als Selbsthilfegruppe – für mich ein Zeichen, dass einem essentiellen Bedürfnis entsprochen wurde. Nächstes Jahr würde ich mir mehr solcher Austauschrunden wünschen und insgesamt einen „roten Faden“, dessen Fehlen Sie in diesem Jahr zurecht bemängeln.

Lieber Herr Korbmann,
Ich muss Ihnen bei Ihrer Kritik am Forum in weiten Teilen Recht geben. In der Tat waren einige Vortragstitel missverständlich formuliert, und was eigentlich die Meme in der Wissenschaft ist, war mir bis zum Schluss der Veranstaltung auch nicht klar. Ich habe dieses Thema allerdings auch nicht weiter verfolgt, da die Veranstaltung schon ausgebucht war als ich mich angemeldet habe. Auch wenn der Begriff auf Wikipedia unter „Internet-Phänomen“ erklärt wird, hätte es sicher nicht geschadet, ihn im Programmheft kurz zu erläutern.

Die Qualität der Referenten fand ich sehr unterschiedlich. Der Vortrag zu den Molekularkochkursen war wenigstens unterhaltsam präsentiert, was ich von vielen anderen Referaten leider nicht sagen kann. Ich denke, hier haben einige Kommunikatoren noch Nachholbedarf.

Lieber Herr Weißkopf,
schön dass Sie schon früher wieder aus dem „Vaterschaftsurlaub“ zurück sind. Da scheint ja mit dem Nachwuchs alles glatt gegangen zu sein. Gratulation.
Wir beide kennen das Spiel guter Dementis: Sie dementieren das, was gar nicht behauptet wurde. So habe ich nicht geschrieben, wie oben nachzulesen,
– das NaWik sei nur einmal im Programm vertreten gewesen – sondern: von den vier Vorschlägen des NaWik für Themensitzungen wurde vom Programmkomitee nur einer akzeptiert (was nach meiner Information stimmt);
– in Wikipedia werde das Wort Meme nicht erklärt – sondern: die deutsche(!) Wikipedia mit ihren 1,5 Millionen Stichworten kennt unter dem Stichwort „Meme“ nur einen Bezirk in Kamerun ; (tatsächlich wird Meme in einem langen Artikel über „Internet-Phänomen“ erklärt, wenn man es findet).
Und leider wurde der Grund Ihrer Abwesenheit, ja durchaus ein sympathischer, offensichtlich nicht transparent genug kommuniziert, sonst wäre sie nicht Gesprächsthema an den Kaffeetischen gewesen.
Aber das sind alles Kleinigkeiten: Meine Kritik geht doch eher in Richtung auf die wenig einleuchtenden Auswahlkriterien für das qualitativ sehr, sehr unterschiedliche Programm und auf die mangelnde inhaltliche Vorbereitung. Auch Sie verlangen sicher nicht von den Teilnehmern, in Wikipedia zu recherchieren, um den Inhalt einer Sitzung zu erkennen, die noch nicht einmal den Ansatz einer Erläuterung versucht. Und das war nur ein Beispiel unter vielen.
Als langjähriger Chefredakteur mehrerer Zeitschriften kenne ich zu Leserbefragungen einen Grundsatz: Die Leser des Magazins können uns nicht das Konzept unserer Zeitschrift machen, sie können uns bestensfalls sagen, wie zufrieden sie damit sind. Ob uns dann dieses Urteil befriedigt oder aber zu weiteren Bemühungen veranlasst, das war dann wiederum unsere Entscheidung. Ich denke, bei der Teilnehmerbefragung einer Tagung ist das ganz ähnlich.

Vielen Dank für die Glückwünsche! Leider sind nun doch, neben dem Grund meines Fernbleibens, einige Dinge in Ihrem Beitrag aus meiner Sicht nicht ganz richtig dargestellt. So waren z.B. vier Beiträge vom NaWik im Programm (aufgrund ihrer Qualität und nicht da das NaWik ein „Schwergewicht“ der deutschen Wissenschaftskommunikation ist). Und der Begriff „Meme“ ist sehr wohl auf Wikipedia erklärt… Gleichzeitig zeichnen sowohl die persönlichen Rückmeldungen anderer Teilnehmender, die Twitter-Meldungen als auch ein erster Blick in die Evaluationsbögen ein etwas anderes Bild des Forums 2013. Mehr dazu in Kürze auf http://www.w-i-d.de. Nichtsdestotrotz nehmen wir natürlich Ihre Anregungen ernst und werden diese im Programmkomitee diskutieren. Gerne können wir auch nochmal persönlich dazu sprechen.

Die Community der Wissenschaftskommunikatorinnen und -kommunikatoren wächst rasant, ebenso wie die Themen und Herausforderungen, vor denen wir stehen. So divers wie die Erwartungen, so verschieden sollten die Angebote sein.

Gern lade ich zu der anderen „wichtigsten“ Veranstaltung für die Wissenschaftskommunikation 😉 (neben den Wissenswerten und natürlich dem Forum) ein: der Jahrestagung des Bundesverbands Hochschulkommunikation (seit über 40 Jahren, das nächste mal 24. bis 26. September in Konstanz).

Wir halten es bei unserer Programmauswahl für die Jahrestagung des Bundesverbands – wie WiD – so, dass eine möglichst große Vielfalt der Interessen unserer inzwischen sehr diversifizierten Mitgliederschaft abgebildet wird. Das führt dazu, dass Schwergewichte auf jeweils eines von mehreren Angeboten reduziert werden und nicht jeder mit allen Vorschlägen zum Zuge kommt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums kommen aus sehr unterschiedlichen Bereichen mit unterschiedlichen Erwartungen. Die Neueinsteiger saugen die Inhalte der Panels auf, während die „alten Hasen“ das Forum vor allem zum Networking nutzen. Mein persönlicher Eindruck ist, dass das Forum beiden Ansprüchen wieder durchaus gerecht wurde.

Ein wichtiges Detail blieb in der Begrüßung am Montag unerwähnt, ich verrate es aber an dieser Stelle, um Gerüchten vorzubeugen: WiD-Geschäftsführer Markus Weißkopf war aus einem sehr guten Grund nicht auf der Tagung. Er ist soeben Vater geworden.

Wissenschaft bedeutet immer Diskurs, und das muß auch für die Wissenschaftskommunikation gelten. Diesen Diskurs hätte es denn auch beim Forum Wissenschaftskommunikation geben müssen. Regelmäßig war aber z. B. mehr Zeit für die ausgiebige Vorstellung der einzelnen Referenten eingeräumt als für Fragen aus dem Publikum, von einer wirklichen Diskussion gar nicht zu reden; auch die räumliche Gestaltung war regelmäßig nicht auf Diskurs angelegt. Dabei braucht gerade die sich noch entwickelnde Disziplin Wissenschaftskommunikation diesen Diskurs ganz besonders: Umfaßt sie wirklich nur die Kommunikation von Wissenschaft nach außen, in die breite Öffentlichkeit – oder gehört dazu nicht auch die Kommunikation innerhalb der Wissenschaft, die doch eigentlich grundlegend ist für deren Fortentwicklung? Welchen Spielregeln wollen wir folgen, von welchen Werten wollen wir uns leiten lassen? Angeschnitten wurde das wenigstens in einer der letzten Veranstaltungen, im Beitrag von Matthias Kohring zur Öffentlichkeits- und Medienorientierung von Forschung und der Rückwirkung auf die Forschung; wirkliches Thema des Forums war es aber nicht. Und welche Lehren man aus diesem 6. Forum gezogen hat, in welche Richtung sich das Forum in Zukunft entwickeln soll, muß, will, da es doch zentral ist für die deutschsprachige Wissenschaftskommunikation: Dafür war gar nicht erst Zeit vorgesehen, keine Abschlußrunde, nur eine Verabschiedung. Das ist schade, weil die Breite der vertretenen Einrichtungen, Ansätze und Menschen eben wirklich bemerkenswert war; nirgends sonst hat man soviel Kompetenz und Meinung zum Thema beisammen.

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